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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit den Schanzern dürfte aber ein überaus unangenehmer Gegner warten. Die Elf von Ralph Hasenhüttl will die Euphorie aus der Aufstiegssaison mitnehmen und hat den Ligaverbleib im Visier. Das Schicksal des SCP, der nach einer fulminanten Hinrunde dennoch wieder in die Zweitklassigkeit zurück musste, dürfte eine Warnung sein.  <p> Dies gilt umso mehr, weil sich die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bei so manchem Auftritt ein zusätzliches Sternchen erstritt; so hatte sich etwa auch die jüngste 4:1-Machtdemonstration beim Mit-Aufsteiger aus dem Breisgau fraglos die Bezeichnung meisterschaftstauglich verdient.  <p>  Damals verlor das Team von Christian Streich zum Auftakt gegen die Eintracht (0:2) und daraufhin am nächsten Spieltag gegen Hoffenheim (1:3). <p> Die deftige Niederlage hat die Leverkusener somit umgehend von der Hoffnung kuriert, dass die Last-Minute-Verpflichtungen Kampl und Hernandez auf einen Schlag sämtliche Sorgen der Mannschaft beheben: Zwar hatte das Duo unter der Woche einen hervorragenden Tag in der europäischen Königsklasse erwischt, schon am Sonntag schienen dann jedoch beide Spieler zunehmend Gefallen daran zu finden, sich dem überschaubaren Niveau ihrer neuen Kollegen anzupassen. <p>  … in jedem der letzten sieben direkten Duelle stets mehr als 2.5 Tore erzielt wurden?  </pre>


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<pre>– Auch nach dem saisonübergreifend sechsten sieglosen Ligaspiel in Serie verbreitet Niko Kovac weiterhin Optimismus.  <p> Und zwar sehr schnell. Am Samstag geht es zum designierten Vize-Meister RB Leipzig, dann kommt Leverkusen, anschließend geht es nach Freiburg und zum Schluss ist Schalke zu Gast.  <p>  Im ersten regulären Montagsspiel der Bundesliga-Geschichte musste sich Leipzig in Frankfurt bei der Eintracht mit 1:2 geschlagen geben. Am vergangenen Wochenende kassierten die RasenBallsportler eine bittere 1:2-Pleite gegen Abstiegskandidat FC Köln. <p> Die risikobehaftete Spielweise hatte somit lediglich zur Folge, dass jeder Gegenstoß des BVB wie ein Messer durch die weiche Butter ging; während Bayer auch mit zwei auf Angriff gepolten Sechsern keinerlei Gefahr entwickelte, nahmen die Borussen dankbar die Einladungen zum Kontern an. <p>  Bedenklich müssen die Rheinhessen dabei vor allem die bislang gezeigten Leistungen stimmen; so ging beim Heimspiel gegen das nicht sonderlich überzeugende Hannover nach einer immerhin noch ordentlichen ersten Halbzeit zunehmend jeglicher Spielfluss verloren.  </pre> 


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<pre> Trainer Dieter Hecking war sehr zufrieden mit der Leistung der #Fohlenelf. #SVWBMG pic.twitter.com/BOirv78iBA  <p> für die Lageeinschätzung scheint sich der jüngste 4:2-Erfolg gegen Mainz da schon als deutlich bedeutsamer herauszustellen, mit dem eine zunehmend als quälend empfundene Durststrecke von fünf sieglosen Auftritten zu Ende ging.  <p>  Zeigten sich die Freiburger in der Fremde somit lediglich den notorisch sieglosen Bremern gewachsen (0:0), zieht sich das Team dafür umso entschlossener an seiner Heimstärke hoch: Die Süddeutschen gehören zu jenen sechs Bundesligisten, die in der eigenen Arena noch ungeschlagen sind. <p>  Die Mainzer sind nach einem tollen Saisonstart mit zwei Siegen und einem Remis von der Erfolgsspur abgekommen. <p>  Dieser erste Lichtblick scheint jedoch beileibe noch nicht hell genug zu erstrahlen, um nun gleich auch noch im Borussia-Park auf Beutezug zu gehen — in der Auswärtstabelle wird Bayer schließlich auch weiterhin Seite an Seite mit veritablen Krisen-Teams geführt.  </pre>


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<pre> „Das waren praktisch Standards, da haben wir nicht gut verteidigt“, war F95-Verteidiger Kaan Ayhan erbost über das Abwehrverhalten seiner Kollegen.  <p> So beispielsweise auch am vergangenen Sonntag. Gegen die bis zuletzt sich in Hochform präsentierende Hertha gelang dem „Sport-Club“ ein Punktgewinn im Olympiastadion.   <p> Werder Bremen kassierte zuletzt drei Niederlagen (gegen Gladbach, Mainz, Leverkusen) hintereinander. <p>  Zusammen mit Hoffenheim ist der Brauseklub nun der einzige Bundesligist, der nach elf Spieltagen immer noch ohne jede Niederlage dasteht.  <p> Selbst die Quoten auf einen Sieg der Westfalen sind trotz ihrer Favoritenrolle recht hoch angesiedelt. Ein Grund dafür dürften die letzten Ergebnisse der Borussia im Schwarzwaldstadion sein.  </pre>


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<pre> Die #Tabelle! @bayer04fussball entledigt sich aller Abstiegssorgen, @HerthaBSC ist nun Fünfter. Platz 17 & 18 stehen fest. pic.twitter.com/gLTjswxEju  <p> Im letzten Heimspiel des Jahres erkämpfte sich Bremen gegen Hoffenheim ein 1:Allerdings wäre auch mehr drinnen gewesen. Vor allem der Gastgeber vergab in der Schlussphase einige Chancen auf den Sieg.  <p>  Dabei bleibt aber freilich festzuhalten, dass sich eine solche Diskrepanz zwischen Aufwand und Ertrag lediglich in der heimischen BayArena ergibt — die Auftritte auf fremden Plätzen scheinen sich dagegen noch immer an den schwachen Leistungen des letzten Jahres zu orientieren. <p>  Schalke würde dafür auch ein Heim-Remis gegen den BVB genügen, aber im Falle eines vollen Erfolgs beträgt der Rückstand des Erzrivalen bereits vier Punkte .  <p> Bezüglich der Problemlösungskompetenz sind die Leverkusener momentan vermutlich auch der Hertha meilenweit voraus, die zuletzt fast nur noch hilflos zuschauen konnte, wie ihr der Ertrag der zunächst so rekordverdächtig bestrittenen Spielzeit zunehmend durch die Finger rinnt.  </pre>


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